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Hotel Ausbildung: 1025 Stellenangebote online

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1025 Hotel Ausbildung online

Hotel Ausbildung online finden

Sie sind auf der Suche nach einer interessanten Hotel Ausbildung? Als Hotelfachfrau, Restaurantfachmann oder Hotekkauffrau? Hier auf unserer Internet Jobbörse finden Sie zahlreiche interessante Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Hotels und Restaurants. Wählen Sie im Filter auf der linken Seite die passende Destination aus und lassen Sie sich alle Ausbildungsangebote in Ihrer Stadt oder der Umgebung anzeigen. In den Stellenanzeigen erfahren Sie mehr über den Ausbildungsbetrieb, die Anforderungen an die Bewerber und die Bewerbungsfrist. Ihre Bewerbung können Sie in der Regel direkt online über unser Bewerbungsformular oder per E-Mail verschicken.

Weitere Informationen über Ausbildungen im Hotel

Sie sind auf der Suche nach einer fundierten Ausbildung um den Einstieg in die Hotellerie zu finden und dort die Karriereleiter zu erklimmen? Sie sind motiviert, kommunikativ, flexibel und belastbar und arbeiten gerne mit Menschen? Auch die Hintergrundabläufe, die die Hotellerie am Leben erhalten interessieren Sie und Sie möchten ein Teil dieser aufregenden Welt sein? Dann nichts wie los: die Hotellerie bietet zwei ideale Ausbildungszweige für Sie:eine Ausbildung zum Hotelfachmann/-frau oder eineAusbildung zum Hotelkaufmann/-frau. Wer zum Fachmann/ zur Fachfrau der Hotellerie werden will, der muss ein Allround-Talent sein, denn diese Berufsausbildung erfordert ein Eindenken in die unterschiedlichsten Bereiche des Hotelbetriebes. Man wird zum perfekten Gastgeber Durch und Durch und lernt alle Bereiche des Hotelbetriebes kennen. Ob Empfang, Housekeeping oder Service: Du wird in alle Sparten des alltäglichen Betriebes eingebunden und zum perfekten Dienstleister. Wer sich eher in die kaufmännische Richtung entwickeln möchte, der ist in der Ausbildung zum Hotelkaufmann/-frau genau richtig, denn hier wird der Zahlenliebhaber für die Buchhaltung aber auch den Einkauf und andere kaufmännische Tätigkeiten gesucht. Im Hotelbetrieb hast du also entweder die Chance hinter den Kulissen tätig zu sein und mit deinen kaufmännischen und organisatorischen Fähigkeiten die Hintergrundarbeiten zu erledigen oder als Fachkraft mitten im Hotelalltag zu stehen, die Gäste zu umsorgen aber auch in den Bereichen Verkauf, Reservierung und Service deinen unerlässlichen Beitrag zu leisten.

 

Aufgaben und Tätigkeitsfelder

Je nach Ausbildung variieren die Aufgaben, die man zu erledigen hat. Dementsprechend braucht man für eine Ausbildung zur Fachkraft ganz andere Kompetenzen als für eine Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau.

 

Hotelfachfrau/-mann

Wer eine Ausbildung zur Fachkraft im Bereich der Hotellerie anstrebt, der muss sich darauf einstellen, stets vielseitig einsetzbar zu sein und auch eine schnelle Auffassungsgabe gehört zum täglich Brot der Hotelfachleute. Man wird in der Ausbildung häufig im Service, der Reservierung, am Empfang, in der Reservierung oder auch im Verkauf aktiv. Auch die Organisation und Umsetzung von kleineren und größeren Veranstaltungen gehört zu den Tätigkeiten der Hotelfachleute. Man sieht natürlich schon anhand der unterschiedlichen Abteilungen, in welchen man eingesetzt wird, wie vielseitig sich diese Ausbildung gestaltet und wie viel man in dieser Hotel Ausbildung lernt. Zu den konkreten Aufgaben, die man als Fachkraft der Hotellerie zu erfüllen hat, gehören beispielsweise die Vorbereitung von Gasträumen, die Kontrolle von Qualitätsstandards, der Empfang und die Betreuung von Gästen, das Servieren von Speisen und Getränken, ebenso die eigenverantwortliche Führung der Hotelkasse, das Abrechnen von Gästen, die Planung und Durchführung von Events, die Mitarbeit und Entwicklung von Marketingmaßnahmen, das Führen von Verkaufsgesprächen und die abschließende Erstellung eines relevanten Angebots. Hinzu kommen darüber hinaus Aufgaben im Lager, der Warenwirtschaft oder auch in der Personalabteilung. Detaillierte Informationen, zu allen Aufgaben, die man in der Ausbildung erfüllen muss und jenen Themen, die man umsetzen und beherrschen sollte, findest du hier. Jedenfalls ist der Jobs nix für müde Geister, soviel steht fest.

 

Hotelkaufmann/-frau

Die Hotelkaufleute sind überwiegend hinter den Kulissen tätig aber finden auch weitergehenden Einsatz in den anderen Abteilungen des Hotelbetriebs um diesen kennenzulernen und auch die Abläufe am Empfang, der Reservierung und dem Service kennenzulernen. Überwiegend wird man aber in den kaufmännisch gelagerten Abteilungen, wie der Buchhaltung oder dem Personalbüro eingesetzt um die Kosten zu kontrollieren und Betriebsstatistiken zu erstellen. In diesem Ausbildungsberuf befinden Sie sich nicht in ständigem Gästekontakt sondern übernehmen eher die Steuerung und Organisation aller im Hintergrund ablaufenden, kaufmännischen und planerischen Abläufe. Auch die Mitarbeit in der Personalabteilung sowie die Kalkulation von Preisen gehört zu Ihrem Aufgabenbereich. Wer hier tätig sein möchte, der braucht neben einem guten Hauptschul- oder besser noch einem höheren Abschluss auch noch ein gutes, betriebswirtschaftliches Verständnis und Freude beim Umgang mit Zahlen. Auch organisatorisches Geschick, eine teamorientierte Arbeitsweise sowie gute Umgangs- und Kommunikationsformen gehören zum Job, da man als Hotelfachfrau/-mann auch oft mit den Verkaufsgesprächen gegenüber den Gästen betraut wird. Nach deiner Ausbildung haben Sie zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden und beruflich aufzusteigen. Es empfiehlt sich beispielsweise ein aufbauender Meisterkurs, der Sie zum Hotelmeister macht oder auch einen IHK Lehrgang, mit der Möglichkeit zum Fachwirt im Gastgewerbe aufzusteigen. Oder wie wäre es mit einem Studium im Bereich Hotellerie oder Tourismus?

 

Weiterbildungsmöglichkeiten und Zusatzqualifikationen

Wie bereits angerissen besteht, im Anschluss an eine fundierte Ausbildung in einem der zahllosen Hotels dieser Welt die Möglichkeit, sich fachspezifisch fortzubilden um höhere Posten und Führungsstellen besetzen zu können. Wer sich beispielsweise weitergehend für Tourismus und Managementpositionen interessiert, dem könnte beispielsweise ein Studium im Bereich Hotel- oder Tourismusmanagement zusagen. Hier bist du für die höchsten Positionen in der Hotellerie geeignet und lernst die Facetten dieses Wirtschaftszweiges ganz genau kennen. Wer sehr ambitioniert ist und von einem eigenen, kleinen oder auch großen Hotelbetrieb träumt, der muss vielleicht gar nicht mehr so lange träumen, sondern kann seine Ziele mit ein wenig Engagement und Willensstärke in die Realität umsetzen. Ein guter Ansatz, dies zu verwirklichen, ist das Ablegen der Meisterprüfung. Die Kurse dauern im Schnitt zwischen fünf Monaten und zwei Jahren- je nachdem ob man die Weiterbildung in Voll- oder Teilzeit absolviert. Ebenso ist es möglich, sich die relevanten Inhalte in Eigenregie beizubringen, denn eine Kursteilnahme ist nicht verpflichtend. Nach bestandener Prüfung ist man außerdem dazu befugt Azubis selbst auszubilden. Einer Existenzgründung steht, nach einiger Zeit in der Position des Hoteldirektors, nichts mehr im Wege.

 

Als Hotelfachmann/-frau ergeben sich selbstverständlich die gleichen Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch den Kaufleuten der Touristikbranche möglich sind. Außerdem hat man die Möglichkeit, sich an einer Hotelfachschule zum „staatlich geprüften Hotelbetriebswirt“ weiterzubilden. Dies erfordert im Regelfall den zwei-jährigen Besuch einer solchen Einrichtung. Im Rahmen des Studiums erhält man betriebswirtschaftliches Wissen, fachliche Kenntnisse im Bereich Hotelorganisation, Marketing sowie Fremdsprachen und PC-Anwendungen. Ein solches Studium qualifiziert ebenfalls zu Führungsjobs in der Hotellerie. Ebenso kann man auch hier Bachelorstudiengänge aus den Bereichen Tourismus, Gastronomie oder Betriebswirtschaftslehre in Betracht ziehen. Auch das Studium des Eventsmanagements wird für die Hotellerie immer interessanter, da auch die Großveranstaltungen, die in manchen Hotels regelmäßig abgehalten werden, eine geschickte Planung und Organisation erfordern. Zudem starten viele Hotelfachleute, nachdem sie entsprechende Qualifikationen und berufliche Erfahrung gesammelt haben, in die Selbstständigkeit. Dies ist aber nicht nur auf die Hotellerie selbst beschränkt, sondern umfasst auch Cateringfirmen, Pensionen und Restaurants. Hier darf man dann, sofern man eine Meisterprüfung in der Tasche hat, Azubis selbstständig ausbilden.

 

Fremdsprachenkenntnisse sind übrigens im Gastgewerbe eine gern gesehene Zusatzqualifikation, da man dadurch in der Lage ist, auch ausländische Kunden adäquat zu betreuen und sich mit ihnen zu verständigen. Wer also im Tourismus eine richtig große Karriere hinlegen möchte, der sollte von vorn herein auf eine wachsende Kenntnis in diesem Bereich achten.

 

Zudem kann man auch einen Teilbereich der Ausbildung vertiefen. Wer sich beispielsweise sehr für Marketing und Werbung interessiert, dadurch dass man auch in dieser Abteilung Einblicke erlangt und sogar selbst tätig ist, der kann selbstverständlich Weiterbildungen in diesem Teilbereich anstreben. Wie man sieht, bietet die Hotellerie also zahllose Möglichkeiten um seine Karriere in die gewünschte Richtung zu lenken. Größere Karrieresprünge und ein junges Alter in den höchsten Führungsetagen sind in diesem Bereich keine Seltenheit.

 

Die Frage aller Fragen: das Gehalt

Wer eine Ausbildung beginnt, der möchte für seine Arbeit natürlich auch etwas vom Betrieb sehen, denn gerade in der Hotellerie kann es auch während der Ausbildung zu unregelmäßigen Arbeitszeiten und Einsätzen an Wochenenden und Feiertagen kommen. Da möchte man natürlich für seine Mühen entlohnt werden - und das wird man auch.

 

 

Hotelkaufleute/ Hotelfachleute

1.       Ausbildungsjahr

542 €

2.       Ausbildungsjahr

619 €

3.       Ausbildungsjahr

697 €

(Quelle: BIBB, Bundesinstitut für Berufsbildung)

 

Selbstverständlich steigt das Gehalt proportional zu Ihren zusätzlichen Qualifikationen und Kompetenzen. Wenn Sie beispielsweise im Anschluss an die kaufmännische Hotel Ausbildung in einen Job als Mitarbeiter in der Buchhaltung einsteigen, soverdient man im Durchschnitt schon 2005 € brutto. Nicht schlecht, Herr Specht. Der Finanzdirektor hingegen bekommt bereits einen Bruttolohn von 4828 € aufs Konto. Die Hotelfachleute können beispielsweise als Commis de Rang einen Berufseinstieg finden. Das Durchschnittsgehalt liegt hier im Schnitt bei 1542 €. Wer hier die Weiterbildungsmaßnahmen ergreift und sich entsprechend weiter qualifiziert, der hat die Chance als Hoteldirektor eingesetzt zu werden. Hier verdient man, je nach Hotelkategorie durchschnittlich einen Betrag zwischen 5080 € und 8764 €. Man sieht: Weiterbildung zahlt sich aus.

 

Eine stressige Branche für Azubis?

Die Hotellerie und Gastronomie ist eine Branche, die im Regelfall stressig ist. Viel zu tun, unfreundliche Gäste, häufige, zu lösende Problemfälle. Andererseits ist die Hotellerie gerade richtig, für die, die gut mit Stress umgehen können, gerne mit Menschen arbeiten und freundliche, eloquente Umgangsformen mitbringen. Wer kein Problem mit unregelmäßigen Arbeitszeiten hat und mit manchmal stressigen Situationen umzugehen weiß, der weiß auch schnell, welche Vorzüge die Hotellerie hat. Nicht nur hohe Trinkgelder und der Kontakt zu internationalen, interessanten Gästen sind positive Aspekte sondern auch die sehr facettenreichen Aufstiegschancen. In Hotellerie und Gastronomie gibt es außerdem sogar Jugendmeisterschaften, in welchen die gastgewerblichen Nachwuchskräfte um den Titel „Deutscher Jugendmeister“ kämpfen. Hotelfachleute haben darüber hinaus erstklassige Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie haben sogar eine höhere Chance eine Anstellung in einem großen Hotel zu bekommen als ihre Kollegen in der Ausbildung zur Restaurantfachkraft, da sie bereits alle Etappen eines funktionierenden Hotelbetriebs kennen.

 

Wer Stress nicht scheut, gerne im Team arbeitet oder auch einfach gerne mit Zahlen und betriebswirtschaftlichen Hintergründen umgeht, der ist in einer Ausbildung in der Hotellerie an der richtigen Adresse. In unserer Stellenbörse finden Sie zahlreiche offene Stellenanzeigen in diesem Bereich. Zöger Sie nicht lang und nehmen Sie ihr Glück in die Hand.


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