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Buchhalter Jobs: 58  Stellenangebote online

58 Buchhalter Jobs

Neue Jobs als Buchhalter online!

Jetzt den passenden Job finden und direkt online bewerben!

Du bist 2019 auf der Suche nach einem neuen Job als Buchhalter? Du hast eine entsprechende Ausbildung gemacht, bist Berufsanfänger oder hast schon etwas Erfahrung sammeln können? Auf unserer Jobbörse findest du passende Stellen in der Buchhaltung von Hotels, gastronomischen Unternehmen und vielen weiteren Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Interessante Karrieremöglichkeiten liegen vor dir. Also direkt Stellenanzeigen anschauen, den passenden Job aussuchen und online bewerben. Sichere dir den neuen Job als Buchhalter und mache den nächsten Karriereschritt!



Wie sieht der Job des Buchhalters aus?

Stellenangebote zum Buchhalter werden von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige ausgeschrieben. Denn jedes erfolgreiche Unternehmen braucht eine gute Buchhaltung. Es ist wichtig alle Einnahmen und Ausgaben im Blick zu haben, um nicht in die falsche Richtung zu rudern. So werden Buchhalter auch im Bereich der Hotellerie und Gastronomie immer wieder gesucht und sind überwiegend als kaufmännische Angestellte tätig. Wer als Buchhalter arbeiten möchte, muss zunächst eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich nachweisen können. Der Job kann allerdings nur durch eine entsprechende berufliche Weiterbildung ausgeübt werden. Diese kann in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden und dauert in der Regel zwischen 3 Monaten und 2 Jahren.

Du gehörst nicht zu denjenigen, für die die Buchhaltung ein Buch mit sieben Siegeln darstellt? Du liebst es mit Zahlen zu jonglieren und hattest schon immer eine große Affinität für die Mathematik und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge? Dann ist ein Job als Buchhalter genau das Richtige für dich. Denn du weißt, Buchhaltung ist mehr als nur Zahleneintippen und Sparfuchs sein. Sie fordert kreative Zahlengenies wie dich.

Damit Stellenangebote als Allround-Buchhalter für dich in Frage kommen, solltest du Kenntnisse in folgenden Bereichen mitbringen:

  • Bilanzierung
  • Handels- und Steuerrecht
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Buchhaltung
  • Jahresabschluss

 

Aufgaben des Buchhalters!

Buchhalter halten alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens fest, indem sie Kosten führen und kontrollieren, Änderungen verbuchen, Belege kontieren und diese anschließend auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Damit konstruieren sie ein vollständiges Spiegelbild des Unternehmens. Sie arbeiten als helfende Funktionen und sind wichtiger Ansprechpartner für verschiedene Abteilungen und für die Geschäftsleitung. Denn ein Blick in die gut geführten Bücher zeigt dem Unternehmer direkt, ob es seinem Unternehmen gut geht oder wo eventuell der Schuh drückt. Zudem sind Buchhalter für die Bearbeitung der Transaktionen mit Kunden und Lieferanten zuständig und verfassen Steuererklärungen und Lohnabrechnungen. Buchhalter können in Unternehmen als Allrounder eingesetzt werden oder beispielsweise auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert sein. Ausschlaggebend dafür ist die Größe des Unternehmens, in dem du tätig werden möchtest.

 

Welche Arten von Buchhalter lassen sich unterscheiden?

Jobs als Lohnbuchhalter

Der Lohnbuchhalter arbeitet in der Lohnabteilung eines Unternehmens. Denn wie du weißt, wollen die Arbeitnehmer auch für ihre Arbeitsleistungen eine Gegenleistung erhalten und entsprechend vergütet werden. Daher bearbeiten Lohnbuchhalter die Gehaltsabrechnungen und sind verpflichtet die Sozialabgaben und Steuern rechtzeitig abzuführen. Lange Zahlenkombinationen und Telefonnummern kannst du ohne langes Hinsehen blitzschnell wiedergeben? Dann ist das eine gute Voraussetzung für das Aufgabengebiet dieses Jobs, denn man wird als Lohnbuchhalter eine Welle von Zahlen auf sich zukommen sehen. Der Lohnbuchhalter ist genau wie alle anderen Buchhalterjobs kein geregelter Ausbildungsberuf. Man sollte vorher zwingend eine entsprechende Ausbildung als Buchhalter oder Buchführungskraft absolviert haben. Wer zuvor einen kaufmännischen Beruf im Rechnungswesen erlernt hat, kann ebenfalls als Lohnbuchhalter arbeiten. Wichtig ist, dass du deine Ausbildung bzw. Berufserfahrung durch eine entsprechende Weiterbildung ergänzt, um diese Art von Job ausüben zu können.

 

Jobs als Lagerbuchhalter

Der Lagerbuchhalter beschäftigt sich mit Aufzeichnungen über Bestände, Zugänge und Abgänge von verschiedenen Waren, die im Unternehmen vorhanden sind.

 

Jobs als Kreditoren- und Debitorenbuchhalter

Der Kreditorenbuchhalter kümmert sich um Eingangsrechnungen, die aus dem Einkauf von Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens resultieren. Dazu zählt natürlich auch, dass diese Rechnungen entsprechend verbucht und zuvor geprüft werden. Häufig sind es in diesem Zusammenhang Lieferantenrechnungen. Das Gegenteil zum Kreditorenbuchhalter ist der Debitorenbuchhalter, der sich folglich um die Ausgangsrechnungen kümmert. Um Kreditorenbuchhalter zu werden, ist ebenfalls eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich nachzuweisen. Auch Kenntnisse im Steuerrecht sind ratsam. Denke dabei unter anderem an die Umsatzsteuer auf den Rechnungen.

 

Jobs als Finanzbuchhalter

Jobs als Finanzbuchhalter befassen sich, wie sich bereits aus dem Wort ablesen lässt, mit den Finanzen eines Unternehmens. Sie verbuchen Reisekosten und sind für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs (beispielsweise Bankbuchungen) verantwortlich. Ferner bearbeiten sie Tätigkeiten im Mahnwesen und im Inkassobereich. Damit liefern sie wichtiges Zahlenmaterial aus der Finanzbuchhaltung und der Kosten- und Leistungsrechnung. Schließlich muss eine Person einen Blick über das Geld haben, damit der Arbeitgeber liquide bleibt und seine Rechnungen begleichen kann oder beispielsweise in neue Ausstattungen investieren kann. Außerdem beschaffen sie die notwendigen finanziellen Mittel für die Liquidität. Finanzbuchhalter sowie Kreditorenbuchhalter sind keine festen Begriffe. Das Aufgabengebiet der Jobs kann daher bei beiden variieren. Finanzbuchhalter kann man ebenfalls nur durch eine entsprechende Weiterbildung werden.

 

Jobs als Bilanzbuchhalter

Der Bilanzbuchhalter erstellt eigenständig Jahresabschlüsse und Bilanzen für bestimmte Rechnungsperioden und bewertet die erstellten Bilanzen. Wenn ihm etwas in der Bilanz ins Auge sticht, unterrichtet er die Geschäftsleitung darüber. Er wertet das komplette Zahlenmaterial des Rechnungswesens aus und verdichtet alle Informationen in einem umfassenden Bericht an die Geschäftsleitung. Dadurch liefert er wichtige Entscheidungshilfen für die Unternehmensführung und steht dieser mit Empfehlungen und Ratschlägen zur Seite. Auf dessen Grundlage werden beispielsweise Maßnahmen für Einsparungen abgeleitet. Um Bilanzbuchhalter werden zu können, muss zwingend eine Weiterbildung absolviert werden. Die Türen dazu sind allerdings verriegelt, wenn du nicht mindestens eine dreijährige kaufmännische Lehre nachweisen können. Des Weiteren solltest du bereits berufspraktische Erfahrung im Bereich des Rechnungswesens gesammelt haben, die einen Zeitraum von 3 Jahren möglichst nicht unterschreiten sollte. Du hast keine Ausbildung in diesem Bereich in der Tasche? Dann solltest du trotzdem über mindestens sechs Jahre Berufserfahrung im Rechnungswesen verfügen, um eine Fortbildung zum Bilanzbuchhalter belegen zu können. Legt man die Prüfung vor der IHK ab, erhält man im Anschluss daran eine Auszeichnung und kann sich fortan als geprüfter Bilanzbuchhalter ausweisen. Wer sich zum Bilanzbuchhalter weiterbilden möchte, sollte zunächst schauen, ob das Aufgabengebiet zu einem als Mensch passt. Persönliche Softskills, die hier gefragt sind, zeigen sich in einem starken Charakter und sehr viel Ehrgeiz.

Alle Buchhalter haben gemeinsam, dass sie für einen reibungslosen Ablauf der Buchhaltung sorgen müssen.

 

Anforderungen des Buchhalter-Jobs

Im Buchen von Geschäftsvorfällen macht dir keiner etwas vor? Bereits in der Berufsschule lag dein Steckenpferd in der Aufstellung von Buchungssätzen? Sehr schön, denn Buchhaltungskenntnisse sind das A und O, wenn du den Anforderungen des Jobs als Buchhalter gewachsen sein möchtest. Buchhaltung ist noch viel mehr als „Soll an Haben“ und dicke Bücher wälzen. In diesem Zusammenhang sollten auch umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit der Buchhaltungssoftware vorliegen. Diese passt sich den aktuellen Änderungen bezüglich der Rechtslage an und liefert dem Buchhalter wichtige Hilfestützen. Ebenso wichtig sind dabei auch Kenntnisse in MS-Office. In größeren Unternehmen sind auch Fertigkeiten im Umgang mit SAP von Vorteil. Du würdest über dich selbst sagen, dass du ordentlich und strukturiert arbeitest? Das solltest du auch, denn das Aufgabengebiet eines Buchhalters erfordert höchste Sorgfalt sowie Genauigkeit bei der Arbeit. Fehlerhaft aufbereitete Unterlagen von Buchhaltern können unter Umständen gravierende Auswirkungen haben, denn die Geschäftsleitung leitet aus den Zahlen wichtige Handlungsalternativen für die gegenwärtige Geschäftslage, aber auch für die Zukunft ab. Zudem wird das Rechnungswesen zunehmend von Compliance-Richtlinien erobert, daher muss die Buchhaltung möglichst fehlerfrei und lückenlos sein. Auch der Umgang mit der Rechenkunde sollte für dich kein Problem darstellen. Wenn du jemand bist, den man auch nachts mit einer komplizierten Aufgabe aufwecken kann und du diese wie von Zauberhand löst, dann bist du den Herausforderungen eines Buchhalters auf dem mathematischen Gebiet durchaus gewachsen. Auch ein Buchhalter sollte seiner Sprache mächtig sein und sich klar und deutlich ausdrücken können, um Missverständnisse zu vermeiden. Besonders gute Buchhalter zeichnen sich vor allem durch eine hohe Bereitschaft zur Eigeninitiative aus. Sie sorgen nicht nur für ordentliche Bücher, sondern führen sorgfältige Analysen durch und scheuen nicht davor zurück, die Geschäftsleitung mit Anregungen und Verbesserungsvorschlägen zu bereichern. Dafür braucht man unter Umständen schon mal ein dickes Fell, um seine Maßnahmen durchzusetzen. Damit stellt man als Buchhalter auch eine wichtige Entlastung der Geschäftsführung dar. Zuverlässigkeit ist ein sehr wichtiges Kriterium. Wenn man als Buchhalter arbeiten möchte, muss man mit den Unternehmensdaten höchst vertraulich umgehen. Sie haben außerhalb des Arbeitsplatzes nichts verloren. Außerdem muss man sich darauf verlassen können, dass der Buchhalter die Fristen für die Abführung von Steuern und Abgaben kennt und diese selbstverständlich auch einhält. Das setzt voraus, dass ein starkes Interesse für das Steuerrecht vorliegt und der Buchhalter aus eigener Antriebskraft immer wieder motiviert dabei ist, sich auf den neuesten Stand zu bringen. Genauso wichtig ist, dass man als Buchhalter nie den Überblick verliert. Das kann in Stresssituationen gar nicht so einfach sein. Daher sollte auch ein gewisses Maß an Belastbarkeit vorhanden sein, wenn man im Job des Buchhalters arbeiten möchte.

 

Weiterbildungsmöglichkeiten für einen Buchhalter

Neben den Aufstiegsweiterbildungen zum Bilanzbuchhalter, Finanzbuchhalter usw. gibt es auch andere Möglichkeiten der Fortbildung. Dazu gehören unter anderem Spezialisierungen und Anpassungsqualifikationen in bestimmten Bereichen wie des Controllings oder Kurse über internationale Rechnungslegungsstandards, die im heutigen Zeitalter der Globalisierung auf jeden Fall gefragt sind. Daher sind auch gute Fremdsprachenkenntnisse im Job des Buchhalters unverzichtbar und in vielen Stellenangeboten zum Buchhalter erwünscht. Denn erfolgreiche Unternehmen sind nicht nur rein national aufgestellt, sondern verfügen auch über internationale Kunden. Durch eine entsprechende Spezialisierung erhöht sich das Gehalt eines Buchhalters. Wer spezielle Kenntnisse vorzuweisen hat, die zu den Anforderungen des Unternehmens passen, erlangt also Vorteile.

 

Das sollte man wissen!

Wie in jedem anderen Job auch, fängt man als Buchhalter klein an. So kann es beispielsweise sein, dass du am Anfang deiner Laufbahn Kreditoren oder Debitoren bearbeitest und dich Stück für Stück weiter qualifizierst, um mit der Zeit mit höchst verantwortungsvollen Aufgaben betraut zu werden.

 

Was verdient man als Buchhalter?

Wie hoch das Gehalt eines Buchhalters ausfällt, hängt davon ab, in welcher Stadt sich sein Arbeitgeber befindet und welches Lebensalter bereits erreicht worden ist. So verdienen ältere Buchhalter meist mehr als die Jüngeren unter ihnen, denn mit steigender Berufserfahrung erhält man als Buchhalter ein entsprechend höheres Gehalt. Außerdem wird dein Gehalt in großen Städten wie Hamburg oder München vermutlich höher sein als in einer Kleinstadt. In den südlichen Bundesländern fällt die Vergütung zudem durchschnittlich höher aus als im Norden Deutschlands. Das Einstiegsgehalt eines Buchhalters liegt bei ca. 20.000 Euro im Jahr. Es kann aber auch höher ausfallen. Bilanzbuchhalter hingegen erhalten ein deutliches höheres Gehalt. Es beläuft sich durchschnittlich auf ca. 50.000 Euro im Jahr. Wer sich als Beschäftigter im Buchhaltungswesen also nicht fortbildet, verdient weniger als derjenige, der stetig weiter an seiner Buchhalterkarriere arbeitet.

Auf dieser Seite findest du zahlreiche Unternehmen, die auf der Suche nach Buchhaltern sind. Nutzen deine Chance und bewirb dich auf passende Jobs entweder über unser Online-Formular oder per E-Mail.